<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
<title>W. Kraushaar - Meisterwerkstatt für Gitarrenbau</title>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/</link>
<description>Das neueste aus dem Hause Kraushaar</description>
<language>de</language>
<item>
<guid>news_23</guid>
<title>Wir bilden aus!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im August 2010 wird bei uns eine Ausbildungsstelle zum Zupfinstrumentenmacher m/w frei. <br />
Über den Umfang unserer Arbeiten können Sie sich auf dieser Seite informieren.</p>
<p>Ich erwarte:</p>
<ul>
    <li>Eine abgeschlossene Schulausbildung (Abitur)</li>
    <li>Ein gutes musikalisches Gehör</li>
    <li>Spaß am Handwerk</li>
    <li>Geduld und Ausdauer</li>
    <li>Freundliche Umgangsformen</li>
</ul>
<p>Senden Sie bitte Ihre Bewerbung bis zum 31.3.2010 mit den üblichen Unterlagen per E-Mail (!) an: <a href="mailto:post@kraushaar-gitarren.de">post@kraushaar-gitarren.de</a></p>]]></content:encoded>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/</link>
<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 10:14:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<guid>content_270</guid>
<title>Sex im Alter</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lust oder Qual?<br />
...Geht auch beides?</p>]]></content:encoded>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/sex.html</link>
<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 19:18:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<guid>news_22</guid>
<title>Da geht das Jahr...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><p>Liebe Freunde, liebe Kunden!<br /><br />
<br /><br />
Das Jahr geht zur Neige und ich möchte mich bei Euch für das entgegengebrachte Vertrauen und die Freundschaft bedanken!<br /><br />
Eine Wirtschaftskrise ist bei uns zum Glück nicht angekommen. Im Gegenteil! Wir hatten ein erfolgreiches und gesundes Jahr. Wir haben das Team verstärkt,&#160; interessante Arbeiten verrichtet und neue Kunden und Freunde gewonnen! Das war schön!<br /><br />
<br /><br />
Was jetzt noch bleibt ist, die letzten Arbeiten abzuschließen und die Werkstatt aufzuräumen.<br /><br />
Von Neujahr bis zum 10. Januar machen wir Ferien.<br /><br />
Wir wünschen Euch allen ein ruhiges Weihnachtsfest und ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2010.</p><br />
<p>...und hier kommt noch mein&#160; <a href="/musik/Oh_du_froehliche-o1.mp3">Weihnachtsständchen</a>&#160; (von mir gespielt und von <a href="http://www.lisette-online.info/#deluxe">Lisette</a> gesungen.. ;-)</p><br />
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/betrieb/Team2009.JPG"><img width="250" height="188" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/betrieb/thumb_250/Team2009.JPG" alt="" /></a></p></p>]]></content:encoded>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/</link>
<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 19:44:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<guid>content_269</guid>
<title>Kraushaar &quot;Blum&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/blum/blum_trans250.png"><br />
</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/blum/blum_komplett_frei.jpg"><img width="114" height="250" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/blum/blum_trans250.png" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Eine Blume für die Kunst...</p>
<p style="text-align: center;"><img width="190" height="250" alt="" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/blum/thumb_250/Blum_Skizze.JPG" />&#160;&#160;&#160; <a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/blum/Blum_Kopf.JPG"><img width="150" height="250" alt="" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/blum/thumb_250/Blum_Kopf.JPG" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Ein Mann, der die Blume in seinem Namen trägt...</p>
<p style="text-align: center;">Das alleine wäre bereits Anlass genug, ein zartes Pflänzchen in den Kopf seiner Gitarre zu legen.</p>
<p style="text-align: center;">Aber mein guter Freund und Arzt ist auch ein Freund der schönen Dinge!</p>
<p style="text-align: center;">Es macht große Freude, für solche Menschen bauen zu dürfen!</p>
<p style="text-align: center;"></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/blum/Blum_Stock.jpg"><img width="188" height="250" alt="" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/blum/thumb_250/Blum_Stock.jpg" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Dazu fällt mir mein Lieblingsgedicht von Christian Morgenstern ein:</p>
<p style="text-align: center;"></p>
<p style="text-align: center;">Der Ästhet:</p>
<p style="text-align: center;"></p>
<p style="text-align: center;">Wenn ich sitze, will ich nicht,</p>
<p style="text-align: center;">sitzen, wie mein Sitzfleisch möchte,</p>
<p style="text-align: center;">sondern wie mein Sitzgeist sich, säße er,</p>
<p style="text-align: center;">den Stuhl sich flöchte.</p>
<p style="text-align: center;">Der jedoch bedarf nicht viel,</p>
<p style="text-align: center;">liebt am Stuhl allein den Stil.</p>
<p style="text-align: center;">Und überlässt den Sinn des Möbels,</p>
<p style="text-align: center;">ohne Grimm</p>
<p style="text-align: center;">der Gier des Pöbels.</p>
<p style="text-align: center;"></p>
<p style="text-align: center;"></p>
<p style="text-align: center;"></p>
<p style="text-align: center;"></p>
<p style="text-align: center;"></p>]]></content:encoded>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/Teenie_blum.html</link>
<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:58:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<guid>content_268</guid>
<title>Paula Thin</title>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">&#160; <a rel="lightbox" href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/paula%20thin/thumb_800/Paula_thin2.jpg"><img border="0" width="104" height="250" alt="" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/paula%20thin/thumb_250/paula_250_trans.png" /></a></div>
<p>...oder wir der Rheinländer vielleicht sagen würde: Der Paul seine Frau in janz dünn!</p>
<p>Sieht nach einer sehr klassischen Gitarre in spartanischer Ausführung aus - aber der Schein trügt! Zwar wollte der Besitzer einen schlichten Auftritt und verzichtete darum auf Bindings und Farben, jedoch ist die restliche Ausstattung gar nicht so bescheiden.</p>
<p>Wir haben hier eine geschnitzte, 5mm starke Decke aus Riegelahorn auf einem hohl gefrästen Korpus aus Tamok. Der <a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/paula%20thin/thumb_800/Paula_thin_back.jpg">dreistreifige Ahorn/Wenge-Hals</a> ist mit einem Ebenholzgriffbrett belegt. Die 650mm-Mensur wurde mit Makassar-Permutt-Kronen geschmückt.</p>
<p>Für der klassischen Ton sorgen Schaller "Golden 50", zwei hervorragend aufeinander abgestimmte Tonabnehmer, die im übrigen völlig unterschätzt werden. Im Steg finden sich 6 Brückenelemente von Graph Tech, die zusammen mit einem Ghost System einen sehr überzeugenden Piezo-Westerngitarren-Sound liefern. Daran angedockt ist das Ghost Midi-System, mit dem man über einen 14-Pol-Secker entsprechende Konverter ansprechen kann.</p>
<p>Kurz: Neben den klassischen Sounds gibt es hier noch ein mal Western und ein mal Keyboard. Was braucht man da noch Bindings?</p>
<p style="text-align: center;"></p>]]></content:encoded>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/paulathin.html</link>
<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:18:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<guid>content_267</guid>
<title>Exploded</title>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">&#160; <a rel="lightbox" href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/Explorer/Explorer.jpg"><img border="0" width="124" height="250" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/Explorer/thumb_250/explorer_250_trans.png" alt="" /></a></div>
<p style="text-align: left;">Ein freundlicher Kontakt via E-Mail:<em> "Hallo hallo, ich möchte gerne ein klassisches Rockbrett - und so soll es aussehen... Bundformat, Pickups, Mensur... Material.. </em><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/Explorer/thumb_800/Explorer_Inlay.jpg"><em>Inlay</em></a><em> und Grafik undundund..."</em></p>
<p>Jau. Machen wir gerne. <img alt="" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/cms/modules/fckeditor/editor/images/smiley/msn/wink_smile.gif" /></p>
<p>Abends gab es Bilder vom Fortschritt der Arbeiten via E-Mail und so wurde eine Gitarre über eine Distanz von 800 km geplant und gebaut.</p>
<p>Das ist auch Fusion: Handarbeit an der Werkbank auf der einen- und digitaler Datenaustausch auf der anderen Seite.</p>
<p style="text-align: center;"></p>]]></content:encoded>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/exploded.html</link>
<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:42:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<guid>news_21</guid>
<title>Happy Birthday, Werkstatt für Gitarrenbau!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erinnere mich noch gut!</p>
<p>...Auferstanden aus Ruinen...</p>
<p>so ähnlich fühlte sich der Aufbruch auch hier im November 1989 an. Voller Hoffnung, aber auch in einem Trümmerhaufen!</p>
<p>Am 1. November 1989 habe ich im Ahornweg eine alte Werkstatt angemietet, um eine Gitarrenbauwerkstatt zu gründen.</p>
<p><a href="http://www.kraushaar-gitarren.de/cms/20jahre.html">Hier</a> geht die Geschichte weiter....</p>]]></content:encoded>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 15:19:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<guid>content_266</guid>
<title>Seit 20 Jahren Gitarrenbau im Ahornweg</title>
<content:encoded><![CDATA[<h2>20 Jahre Gitarrenbau im Ahornweg</h2>
<p>Gitarrenbau im Ahornweg – das klingt wie Autotuning am Nürburgring! Ahornweg – wenn das mal keine Adresse für mein Gewerbe ist? Ist es vielleicht sogar DIE Adresse? Hat der Ahornweg gar auf den Gitarrenbauer gewartet? An verschiedener Stelle mag man es fast glauben….</p>
<p>Ob ich über den Namen oder den Ort nachdenke, ich kann mir nichts Besseres denken, dabei hat der Standort eine bewegte und nicht durchweg glückliche Vergangenheit. Obwohl…</p>
<p>Als ich im November 1989 die alte Schreinerei im Ahornweg anmietete, fragte mich die greise Besitzerin mit brüchiger Stimme: “Herr Kraushaar, können sie das denn auch bezahlen?“Eine berechtigte Frage, wie mir viel, viel später aufging.&#160; Nicht der Miete wegen. Die, und die Räume wollte ich mir mit einem Schreiner teilen. Nein, die Werkstatt war eine Ruine!</p>
<p>Seit den 50er Jahren hatte man hier nur geproscht und geballert. Jede Leiste und jeden verrosteten Nagel hatte man zu inzwischen kompostierenden Bergen getürmt und das Haus inmitten dieser Gerümpelhalden total zerfallen lassen. Der Dachstuhl, die Fenster, die Installation, die Inneneinrichtung, ja selbst der Putz an den Wänden war nicht zu gebrauchen. Das einzige, was unbegrenzt vorlag, war Müll! Aber das Geld sollte kein Problem sein.</p>
<p>Bezahlen? Selbstbewusst nickte ich ab, ich hatte ja gerade eine Existenzgründungs- Darlehen erhalten und war auf dem Wege stolzer „Besitzer“ einer für mich unglaublichen Summe Geldes geworden. Eine Gitarrenbauwerkstatt und ein Geschäft sollte es werden:Der K-Gitarren &amp; Bass Service! &#160;So bauten und sanierten wir wie im Rausch und ich kümmerte mich wenig um den kleinlichen Investitionsplan der Bank.</p>
<p>Blöd!</p>
<p>Zum Schluss war zwar neben der Gitarrenbauwerkstatt ein schönes Geschäft im Obergeschoss geschaffen worden. Es gab Licht und Fenster, Treppen und Türen, Heizung und Strom, Bodenbeläge und… &#160;aber es war kein Geld für Instrumente übrig. Ich hatte meinen ganzes Darlehen &#160;in ein gemietetes Gebäude versenkt!</p>
<p>Rückblickend weiß ich nicht, ob diese Dummheit nicht letztlich ein Segen war, denn es sollte sich herausstellen, dass an mir kein großer Kaufmann verloren gegangen ist.</p>
<p>Eine Wand hat wenigstens Bestand… 20 Jahre, wie wir jetzt wissen!</p>
<p>Aber wie ein Musikgeschäft gründen ohne Instrumente?</p>
<p>So schlossen sich mir zwei selbständige Kaufleute an, die meine Räume nach und nach mit Waren füllten.Neben den Bagatellen der Haussanierung war mir noch ein weiteres Detail der Existenzgründung aus den Augen geraten, oder besser: Ich hatte zeitweise darüber hinweg gesehen: Die Handwerkskammer forderte für selbständige Handwerker einen Meisterbrief. Das war Teil des Deals. Mist. Da war doch noch was?! Oh Mann! Jetzt die noch…</p>
<p>Das schöne Geld war ausgegeben und hing nun als Kredit wie ein Mühlstein um meinen Hals, der junge Betrieb lief schleppend und die Handwerkskammer drängte zur Meisterprüfung. Das bedeutete: Tags arbeiten, nachts lernen und zwischendurch die Bank beschwichtigen. Auf dem Höhepunkt war ich so entnervt, dass ich eine schlichte Frage schon mal mit einem fliegenden Hammer beantwortete. Vor der Prüfung lernte ich Tom Launhardt kennen. Er unterstützte mich sehr, wir hatten viel Spaß in Mittenwald und sind seit dem gute Freunde geblieben.</p>
<p>Der Glanzpunkt meiner glorreichen Existenzgründung war aber sicher der letzte Teil der Meisterprüfung: Buchhaltung, Wirtschaftslehre, Recht - Unter Handwerkern kurz „Teil Drei “ genannt.Mit kurzen spitzen Aufschreien markierte ich all die vielen Fallstricke, Gruben und fundamentalen Fehler, auf die hier explizit hingewiesen wurde, die ich aber in Verkehrung der Reihenfolge meiner Prüfungen als junger Gründer alle und ausnahmslos Länge mal Breite duchmessen hatte! Aha! Soo also hätte man das machen sollen…&#160;</p>
<p>Es folgten 7 Jahre, in denen der Gitarren &amp; Bass Service zu der No.1 Adresse für junge Musiker aus dem Kreis heran wuchs. Das Team umschloss inzwischen neben meiner Gitarrenbau Werkstatt ein gut sortiertes Musikgeschäft, das alles anbot, was einen Top 40 Musiker interessiert, eine große PA-Abteilung und einen Verstärker Tuner. Wir bildeten im handwerklichen und kaufmännischen Bereich aus und &#160;hatten das Haus ständig voller Praktikanten und begeisterter Helfer.</p>
<p>Ich hatte während meiner Gründung kaum einen Fehler ausgelassen und nur durch Glück und ein immenses Maß an Beharrlichkeit und Entbehrung die ersten Jahre überstanden. &#160;&#160;</p>
<p>Im verflixten 7. Jahr trennte ich mich von den Kollegen. Ich hatte wieder Glück im Unglück, denn auf mich allein gestellt gedieh mein kleines Geschäft besser als je zuvor.</p>
<p>Ich konzentrierte mich immer mehr auf den Gitarrenbau und überließ das Dealen den Kaufleuten.</p>
<p>War der Ahornweg bis dahin eher eine Rock’n Roll Höhle gewesen, so blühte er jetzt zur Kunst-Oase auf. Ich veranstaltete regelmäßig Haus Konzerte und Workshops und entwickelte neue Instrumente. Höhepunkt war die Ausstellung „4000 Stunden Gitarrenbau“ zu der ich knapp 100 von uns gebaute Kundeninstrumente, noch einmal zur Verfügung gestellt, zeigen konnte. Es war eine Ehrfurcht gebietende Ansammlung. Selbst für mich!&#160;</p>
<p>Inzwischen sind schon wieder 10 Jahre verstrichen. Was haben wir gemacht?</p>
<p>Gitarren, Gitarren, Gitarren… Ausgebildet. Beschäftigt. &#160;Und noch?</p>
<p>Feuer! Feuer! Es hat gebrannt.</p>
<p>Wie durch einen großen Engel beschützt, hat das Feuer im offenen Dachstuhl haargenau vor der Werkstatt halt gemacht. Es hat nicht mal ein Kabel verbrannt, was zur Werkstatt gehörte. Der Feuerteufel ist offenbar Elektriker und Gitarrist! Als die Freiwillige Feuerwehr mit dem Zerschlagen dessen fertig war, was das Feuer verschont hatte, lag die Werkstatt wie eine Insel inmitten eines Trümmerfelds! Das halbe Dach weg, Schutt und Scherben und alles unter Wasser. Löschwasser gluckerte Kubikmeterweise unter dem hohlen Holzboden der Werkstatt her und ergoss sich dem ungeliebten Schreiner im Erdgeschoss in die Maschinen.</p>
<p>In meiner Werkstatt war die Uhr von der Wand gefallen und die Buchhaltung der letzten 15 Jahre war verbrannt.</p>
<p>Es gibt jemanden dort oben, der Gitarrenbauer mag!</p>
<p>Oder vielleicht den Gitarrenbauer vom Ahornweg?</p>
<p>Ich war anfangs überrascht, als die Domain <a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/">www.der-gitarrenbauer.de</a> noch frei war. Da musste doch schon mal jemand drauf gekommen sein?! Aber dann dachte ich ohne Überheblichkeit: Vielleicht ist es ja ganz richtig? Nach 20 Jahren im Ahornweg bin ich ganz und gar der-gitarrenbauer geworden, der ich vor 25 Jahren werden wollte.</p>
<p>Dabei hat der Ahornweg noch viel &#160;mehr Menschen an ihre Bestimmung gebracht.</p>
<p>Etliche Gitarrenbauer haben hier ihre Anfänge in Lehre und Praktikum gemacht. Viele arbeiten heute selbständig oder bei großen Firmen. Einige Existenzen nahmen hier ihren Start. Ein Musikalienhändler hat hier gelernt. Ungezählte Praktikanten haben hier wichtige Eindrücke und Erfahrungen für ihr Leben gewonnen.</p>
<p>Wir haben auch Gitarren gebaut. Wie viele? Hunderte! Ehrlich, ich weiß es nicht. Ich habe das unverschämte Glück, die verrücktesten Spinnerein der Musiker zu einem Instrument werden zu lassen. Völlig durchgeknallte Ideen umzusetzen und damit noch Geld zu verdienen! Perlmutt Inlay als Huhn und Ei, als Planet und Ornament. Torkelnde Strichmännchen, beleuchtete Setzkästen, eingelegte Partituren, Hundepfoten, Bierdeckelstriche, Blitze, Sterne, Muttiherzen, poppende Pandas und was weiß ich… und das in allen Formen, Figuren, Lackierungen und auch mit Beleuchtung…</p>
<p>Ein Kosmos voller Kunst, Kitsch und vergnügtem Quatsch!&#160; Alles, was den Gitarrenbauer und das Kinderherz erfreut!</p>
<p>Jaa! Gitarren sind wunderbar. Gitarren sind meine Berufung. Aber sie sind nur Holz. Sie sind geronnener Fleiß. Dazwischen liegt sehr viel Leben mit Freunden, Kindern, Mitarbeitern, Lehrlingen und allmählich sogar der nachfolgenden Generation!</p>
<p>20 Jahre Gitarrenbau im Ahornweg sind 20 Jahre Hafen und Startrampe. Für mich und für Dutzende junger Menschen. Hier wurde nicht nur Holz bewegt. Von hier bewegten sich viele Menschen in ihre Zukunft.</p>
<p>Und wenn mir Fortuna weiter die Hand hält, liegen noch ein paar Jahre vor dem Gitarrenbauer aus dem Ahornweg. Es sieht ganz gut aus: Auch in diesem Jahr wird die Mannschaft wieder durch junges Blut aufgefrischt!</p>]]></content:encoded>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/20jahre.html</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 15:15:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<guid>content_265</guid>
<title>Happy Birthday, Stageplayer!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">From Hugh Featherstone, Eupen, August 2009</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/Stageplayer%20Story/The_Stageplayer_Story1.jpg"><img width="183" height="250" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/Stageplayer%20Story/thumb_250/The_Stageplayer_Story1.jpg" alt="" /></a></p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.42cm; font-style: normal; line-height: 115%; text-align: left;" class="western"><i>One of Germany’s very select band of independent master guitar builders, Walter Kraushaar has plied his trade for two decades from his atelier above a carpenter’s store in Haaren, a suburb of Aachen, the city of Charlemagne, where the alphabet begins and the country ends. The 31</i><sup><i>st</i></sup><i> of August 1999 saw the modest inception of an evolving story as the Kraushaar “StagePlayer Hugh Featherstone”, number 001 of that type, was delivered into the trembling hands of its excited new owner. That was me. For a constructor of bespoke instruments, the StagePlayer occupies a special place in the history of this tiny craftsman firm. It was, and still is as I write this, the first guitar in Kraushaar’s 20-years of activity to have gone well into double-digit production, thereby becoming an authentic, though distinctly customized “series”, as no two guitars are quite the same!&#160;</i></p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 115%; text-align: left;" class="western"></p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.42cm; font-style: normal; line-height: 115%; text-align: left;" class="western"><b>The back story &gt;&gt;</b> The beginnings of the StagePlayer were hardly auspicious. One of Walter’s assistants had been entrusted some years previously with the project of building an acoustic stage instrument, based on an elegant asymmetrical body shape the master himself had signed off on. I think the idea at the time was to run it up the flagpole and see who saluted. Nobody did. So the StagePlayer prototype: simple, matt finish, and with a ridiculously narrow neck for an acoustic guitar, had been languishing in a corner gathering dust ever since. Neither fish nor flesh it was not a popular creature in those days of big-hair virtuosity. It was acoustic in an electric era; it was humble and unassuming in an age of pizzazz. It was troubadour in the time of Pompadour. It was the Audrey Hepburn of guitars: discreet, slim, shy, a bit of a wallflower. And just like her, its day would come.<b> </b></p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.42cm; font-style: normal; line-height: 115%; text-align: left;" class="western"><b>The love story &gt;&gt;</b><b> </b>I must have made a certain impression on the people at Walter Kraushaar's guitar and bass atelier when I first bought an instrument there at the end of the eighties. It wasn't one of Walter's own; they were far out of my reach at the time. Yet the care I took in choosing that particular guitar – playing three of the same model over and over, listening again and again to the decay to be sure that all strings faded out together, then thoroughly checking the harmonics at the 12<sup>th</sup> and 19<sup>th</sup> – must have left a mark, because from then on I was no longer treated like just another dude with eyes bigger than his pockets, but with a certain discretion that gradually turned into a real friendship.</p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.42cm; font-style: normal; line-height: 115%; text-align: left;" class="western">Walter is easy enough to get on with, but you need to keep up to speed. He does not suffer fools gladly, nor is he lenient with the slipshod ways of some musicians or industrial colleagues. However, to those who know him and can value his workmanship, he’s a true stalwart: always ready to help out if you have an urgent problem, always generous with his time and, which is rarer these days, with his prices. My return for good service and good company was to set in motion the Pygmalion process that would turn a neglected prototype into what is currently Kraushaar's most successful model. Because the hours that I was now spending in the easy atmosphere of the workshop, laughing at the witty give-and-take of a place where intelligent people do meaningful stuff and drinking too much coffee, soon led to me trying out every guitar that came off the bench and, in particular, I was starting to devote a lot of squeeze-time to one of the maestro’s ‘daughters’, that shy little creature in the corner with the Audrey Hepburn eyes. She was a diamond in the rough and I was hooked.</p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.42cm; font-style: normal; line-height: 115%; text-align: left;" class="western">Apart from the typical nuances and characteristics of technique, phrasing and chord structure that make up a guitarist’s style, any particular distinction in my sound is surely due to my choice of instruments. Three StagePlayers – <i>a “StagePlayer Hugh Featherstone” acoustic [Fishman system], a “StagePlayer Special Baritone” electro-acoustic [bass A, long scale, EMG magnetic plus Fishman system] and a “StagePlayer Fusion” electric [2 x P90 magnetic]</i>) – accompany me wherever I go. I hardly have to do anything but stand there, they look so good. And they pretty much play themselves, too. I string 12-gauge Elixirs on the HF acoustic (that’s the green one in the photo below), heavy Fender Bajas on the baritone (the blue one) and Thomastik-Infeld 12-gauge Bebop round-wound on the Fusion (the butterscotch one). I use no pedals or effects on any of my guitars. That’s not because I don’t like effects, but because I’m too stupid to work them properly and sing at the same time. So what you hear is what the Kraushaar’s give you.</p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.42cm; font-style: normal; line-height: 115%;" class="western"></p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.42cm; font-style: normal; line-height: 115%; text-align: center;" class="western"><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/Stageplayer%20Story/thumb_800/The_Stageplayer_Story2.jpg"><img width="250" height="166" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/Stageplayer%20Story/thumb_250/The_Stageplayer_Story2(1).jpg" alt="" /></a></p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.42cm; font-style: normal; line-height: 115%; text-align: left;" class="western">I really <u>love</u> these instruments; a lesser word would not be honest. I was there at the hour of their birth and I will take them to my grave if there’s room. Small wonder then that I nagged and generally got on everyone's nerves about the particular merits and the uniqueness of the original StagePlayer until other projects were set aside and that prototype in the corner was finally taken out, dusted off and given the make-over it deserved.</p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.21cm; font-style: normal; line-height: 115%; text-align: left;" class="western"><b>From prototype to series &gt;&gt;</b><b> </b>Some of the changes that went into the first production model were my suggestions, which was reasonable enough, considering that it was going to be mine. I had already played many hours on the prototype, so I knew exactly what it had:</p>
<ul>
    <li>
    <p align="justify" lang="en-GB" style="font-style: normal; line-height: 115%;" class="western">Its 	design was delicate, yet it was robust and very rigid;</p>
    </li>
    <li>
    <p align="justify" lang="en-GB" style="font-style: normal; line-height: 115%;" class="western">It 	was extremely lightweight and well-balanced;</p>
    </li>
    <li>
    <p align="justify" lang="en-GB" style="font-style: normal; line-height: 115%;" class="western">It 	was definitely pretty, with its flowing lines, svelte contours and 	trade-mark yin-yang “ventilator” sound-hole;</p>
    </li>
    <li>
    <p align="justify" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.21cm; font-style: normal; line-height: 115%;" class="western">It 	featured a very fast attack and a big sound for its slim size.</p>
    </li>
</ul>
<p align="justify" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.21cm; font-style: normal; line-height: 115%;" class="western">But also what it still needed:</p>
<ul>
    <li>
    <p align="justify" lang="en-GB" style="font-style: normal; line-height: 115%;" class="western">The 	sound seemed a bit retro and dry;</p>
    </li>
    <li>
    <p align="justify" lang="en-GB" style="font-style: normal; line-height: 115%;" class="western">It 	lacked silkiness in the top middle;</p>
    </li>
    <li>
    <p align="justify" lang="en-GB" style="font-style: normal; line-height: 115%;" class="western">It 	could use more richness and sustain in the mid-range;</p>
    </li>
    <li>
    <p align="justify" lang="en-GB" style="font-style: normal; line-height: 115%;" class="western">It 	felt a bit “unforgiving” for such a pretty thing;</p>
    </li>
    <li>
    <p align="justify" lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.21cm; font-style: normal; line-height: 115%;" class="western">It 	had a neck that was a bit too elegant.</p>
    </li>
</ul>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.42cm; font-style: normal; line-height: 115%; text-align: left;" class="western">With its tapered delicacy, playing that neck was fast, but cramped. Many typical acoustic left-hand techniques were hard to work, leading to the “unforgiving” characteristic I just mentioned. It was too intolerant of imprecision to be a good stage instrument (which should make your playing better than it is) although precise right-hand stuff was easy on the spectacularly wide spacing and nicely rolled-off radius of the bridge.</p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.42cm; font-style: normal; line-height: 115%; text-align: left;" class="western">We fixed on another choice of wood for the back and sides (maple) a slightly reworked bracing concept and a high gloss finish to the spruce-topped body. This slightly redefined the sound character, making it silkier, more fluid and friendly. All the brilliance and the attack were still there, but the instrument had gained in sustain and bass. A redesigned neck, much fuller and wider, supported this sustain element considerably while at the same time making the instrument as easy a playing companion as one could choose to take on stage. Although these were custom features, I’m happy to see that they have since become standard in all the instruments that have followed the "Hugh Featherstone StagePlayer Special 001" into production.</p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.42cm; font-style: normal; line-height: 115%; text-align: left;" class="western">The new guitar very quickly began to get noticed. People would regularly come up after concerts and ask me about it, they still do, and of course every friend of the atelier in Ahornweg had already played it before I took delivery! One by one, no hurry, a trickle of customers began to place orders for StagePlayers. It was a small snowball, but it was rolling.</p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.42cm; font-style: normal; line-height: 115%; text-align: left;" class="western"><b>StagePlayer developments &gt;&gt;</b><b> </b>About a year after “HF 001” the first mutant offspring arrived: the StagePlayer Special – an acoustic-electric multi-talent that was soon followed by the StagePlayer Fusion – a cross between a rock axe and a blue-jazz guitar. While keeping the asymmetric body form, both of these instruments featured through-body necks and f-holes, as well as being flat-topped rather than contoured, so it was only a matter of time before the acoustic StagePlayer also appeared in a flat-top version. This finally happened when a couple of my pupils wanted the same guitar as me, but didn’t have enough to bring home a ‘genuine’ “Featherstone” with its contoured top and back and its brushed maple bindings. So, for a little less green stuff, we worked out a compromise: the flat-top StagePlayer, a simpler version with the same look but different bracing and off-the-shelf bindings was born. Its less aggressive attack is balanced with more volume and a very even dynamic range. It’s a top-line instrument but at a premium price.</p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.42cm; font-style: normal; line-height: 115%; text-align: left;" class="western"><b>Back to the future &gt;&gt;</b><b> </b>Now, ten years on, and with StagePlayers in all the colours of the rainbow from ‘amber’ through ‘harlot scarlet’ to ‘aubergine’, ‘racing green’ and ‘blood black’, clinging to their happy owners and vice versa all over this land; with the advent of the Special and Fusion models; with the introduction of the StagePlayer Baritone (Walter's first baritone guitar, of which I’m also the Godfather) and the StagePlayer Acoustic Bass (thanks Matthias, wherever you are!), now is as good a time as any to celebrate the modest success that this small company with a big heart has enjoyed with a clear concept and a fine design.</p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.35cm; font-style: normal; line-height: 115%; text-align: left;" class="western"><b>The StagePlayer Owners Club &gt;&gt; </b>If you want my money on a tip: Lisette and Gina may come and go (believe me, I wish them well, I have a “Liesl” of my own and I love her too), but I figure the StagePlayer is here to stay. So, if any owners out there would like to contact me with a view to forming an Owners Fan Club, here are my coordinates: <u><a href="mailto:hugh.featherstone@gmail.com">hugh.featherstone@gmail.com</a></u> and: <u><a href="http://www.hughfeatherstone.com/">www.hughfeatherstone.com</a></u>. Thanks, Walter, for the great guitars and for years of technical support, humanity, humour, friendship and good coffee!</p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0.35cm; font-style: normal; line-height: 115%; text-align: left;" class="western">Hugh Featherstone, Eupen, August 2009</p>]]></content:encoded>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/happy_birthday_stageplayer.html</link>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 11:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<guid>news_20</guid>
<title>Happy Birthday, Stageplayer!</title>
<content:encoded><![CDATA[<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
    <tbody>
        <tr valign="top">
            <td style="text-align: left;">Seit 10 Jahren gibt es nun die Stageplayer - und Hugh Featherstone hat ein paar feierliche Worte gefunden!</td>
            <td style="text-align: center;"></td>
        </tr>
    </tbody>
</table>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/stageplayer_featherstone.html"><img hspace="5" alt="" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/stageplayer/thumb_250/SPFeatherstone_trans.png" /></a></p>]]></content:encoded>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/happy_birthday_stageplayer.html</link>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 09:44:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<guid>news_19</guid>
<title>Lisetten, Lisetten...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es werden immer mehr!</p>
<p>Immer mehr Lisetten und immer mehr Fans leichter, bequemer und ausdrucksstarker Gitarren.</p>
<p>Wieder eine neue...&#160;</p>
<p><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/lisette_weiss/thumb_800/Lisette_weiss.jpg"><img width="118" height="250" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/lisette_weiss/thumb_250/Lisette_weiss.jpg" alt="" /></a><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/lisette_ice/Lisette_Ice.jpg"> <br />
</a></p>
<p>Hier nur in weiß und schwarz.</p>
<p>Hier mit schwarzem Rand...</p>
<p><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/lisette_ice/thumb_800/Lisette_Ice.jpg"><img width="142" height="250" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/lisette_ice/thumb_250/Lisette_Ice.jpg" alt="" /></a></p>
<p>...oder nur schwarz...</p>
<p><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/lisette_transblack/thumb_800/Lisette_transblack_detail2.jpg"><img width="99" height="250" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/lisette_transblack/thumb_250/Lisette_transblack.JPG" alt="" /></a></p>
<p>...aber es gibt auch schon grüne, silberne, honigfarbige, transparent weiße, und, und, und...</p>
<p>Und wie wird Deine?</p>]]></content:encoded>
<link></link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 14:40:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<guid>news_18</guid>
<title>Neues Gesicht</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Robin König heißt unser neuer Azubi, er kommt aus Hamburg und lebt sich gerade ein.</p>
<p><img width="232" height="250" alt="" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/betrieb/thumb_250/Robin.JPG" /></p>
<p>Na denn man tau! <img alt="" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/cms/modules/fckeditor/editor/images/smiley/msn/thumbs_up.gif" /></p>]]></content:encoded>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 10:14:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<guid>content_264</guid>
<title>M39</title>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/M39/thumb_800/Mainz_original_und_kopie.jpg"><img width="163" height="250" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/M39/m39_bruder_und_schwester_trans250.png" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: center;">...sondern Brüderlein und Schwesterlein.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/M39/thumb_800/Mainz_frei.jpg"><img width="122" height="250" alt="" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/M39/Mainz_trans250.png" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Da kam ein Kunde mit der Gitarre, die er sich vor Jahren selbst gebaut hat. Der Mensch ich ein Gewohnheitstier und die eigenwillige Gitarre war ihm - man kennt ja eine ähnliche Geschichte von Brian May - ans Herz gewachsen. Aber natürlich haben Prototypen von Amateur-Arbeiten, seien sie auch noch so ambitioniert, ihre Haken und Ösen.</p>
<p style="text-align: left;">Kurzum: Mein Job war es, die Gitarre so nachzubauen, dass sie wie das Original, aber ohne bauliche Mängel daher kommt.</p>
<p style="text-align: left;">Weil der Kunde ne eschte Köllsche Jong is, mussten in dat Jriffbrett ällf Flammen un drei Kronen ärrein!</p>
<p style="text-align: left;">Iss klaa!</p>
<p style="text-align: left;"></p>
<p style="text-align: left;">Was mich betrifft: Ich habe auch meinen Spaß daran, mich als Dienstleister daran messen zu lassen, wie genau ich den Willen meiner eigenwilligen Kundschaft umgesetzt bekomme.</p>
<p style="text-align: left;">Und warum M39? Ich glaube, es hat 39 Monate gedauert, bis das Original die Werkbank verlassen hat.</p>
<p style="text-align: left;">Da mussten wir dann aber doch etwas von abweichen...</p>
<p style="text-align: center;"></p>]]></content:encoded>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/M39.html</link>
<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 10:11:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<guid>news_16</guid>
<title>Sommer - Sonne - Ferien! </title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit!</p>
<p></p>
<p>Am 2. Juli beginnen die Sommerferien und (es hat sich als erfolgreiches Konzept bewährt...) wir machen auch mit! <img alt="" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/cms/modules/fckeditor/editor/images/smiley/msn/shades_smile.gif" /></p>
<p>Die Werkstatt bleibt darum zwischen dem 2. und dem 23. Juli geschlossen.</p>
<p>Ich wünsche allen Urlaubern schöne und erholsame Tage!</p>]]></content:encoded>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/</link>
<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 10:10:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<guid>content_263</guid>
<title>Timlein</title>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/timlein/Timlein_voll-1.jpg"><img width="108" height="250" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/timlein/thumb_250/timlein_trans250.png" alt="" /></a></p>
<p></p>
<p>"Eine Prinzessin im Jutesack wird das!" schimpfte ich mit dem Kunden, der weder Blockinlays im roten Paduk-Griffbrett, noch Perloid Bindings an Hals und Korpus haben wollte. Dieser wunderbare Muschelahorn auf der Decke sollte ganz ungeschminkt sein.&#160;</p>
<p>Nun gut - wenn es denn nicht anders geht... Aber ein P90 am Hals? Eine Bluesgitarre? Hinten schrille Tele und vorn dicke Backen?&#160; Gar nicht meine Welt!&#160; Das Häussel Pickup Set in Kombination mit einem Vierweg-Schalter und einem schaltbaren Basscut machten dann doch wieder ein überzeugendes Konzept, so dass ich schlussendlich nur noch zum Erhalt meines schlechten Rufes ein wenig weiter murrte.</p>
<p>Tatsächlich war es eine sehr gute Gitarre geworden, die mein Mitarbeiter Tim (darum der Name: Timlein) da gebaut hatte. Ein dreiteiliger Hals aus wunderschönem Riegelahorn und einem Streifen Paduk, der in einen hohl gefrästen Body aus Mahagoni geleimt war. Die sehr leichte Gitarre mit einer 650mm Mensur überzeugt durch eine präzise Tonentwicklung, was ich neben der hohlen Konstuktion der Verwendung von viel Paduk Holz zuschreibe; ein relativ leichtes, aber festes Material, was so lecker riecht, wie es aussieht.</p>
<p>Prinzessin im Jutesack? Naja. Aschenputtel hatte dann zum Schluss auch ihr Happy-End.</p>]]></content:encoded>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/timlein.html</link>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 08:05:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<guid>content_262</guid>
<title>Kraushaar &quot;Der roue Düvel&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/duevel/DuevelTotal.JPG"><img width="75" height="250" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/duevel/thumb_250/duevelFrei250.png" alt="" /><br />
</a></p>
<p>Ne "roue Düvel" ist ein roter Teufel. So nannte der Besitzer, ein Architekt, seinen eigenen Entwurf. Der Body hat eine gebogene Zarge und Decke und Boden aus Wolkenahorn. Der Hals ist aus Fichte und der <a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/duevel/DuevelKopfRueck.JPG">Kopf, in Harfenform</a>, trägt ultraleichte Schaller Kunststoff Mechaniken. <a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/duevel/thumb_800/DuevelBody.jpg">Der Steg ist von uns.</a> Er ist aus Ebenholz und besitzt einen aktiven Piezo Tonabnehmer, mit dem man dem 5-saitigen Fretless sehr überzeugende akustische Klänge abgewinnt. Der EMG macht das banddienliche Gewitter, wenn es weniger schöngeistig angegangen werden soll.</p>
<p>Ein federleichter Akustikbass mit teuflischen Eigenschaften.</p>
<p>Enne roue Düven, eben!</p>
<p></p>]]></content:encoded>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/Duevel.html</link>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 11:45:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<guid>content_261</guid>
<title>Kraushaar &quot;Kobold Bass&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/Kobold/thumb_800/Total1.jpg"><img width="110" height="250" alt="" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/Kobold/thumb_250/kobold_trans.png" /><br />
</a></p>
<p>Der Besitzer dieses Basses ist eine zierliche Person. Er wollte ein zierliches Instrument. Der Body fiel kleiner aus, als der einer Gitarre und ich nannte den Bass darum Kobold.</p>
<p><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/Kobold/thumb_450/Spieler_(1024_x_768).jpg">Leicht und bequem</a> zu bespielen sollte es sein. Die Form stand fest. Eine <a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/Kobold/thumb_800/BodyFront.JPG">Violindecke und ein hölzernes Aussehen&#160; </a>war noch erwünscht, sowie eine <a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/Kobold/thumb_450/Taube1_(1024_x_768).jpg">Friedenstaube&#160; </a>auf der 12.</p>
<p>Zum <a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/Kobold/thumb_800/Halspickup_(1024_x_768).jpg">Halspickup</a> habe ich ihn überredet. Er muss sich ja weder in der Erscheinung, noch im Ton aufdrängen. Aber es ist schön, einen zu haben, wenn man ihn braucht.</p>
<p>Die Elektronik kann aktive Bässe, Höhen und parametrische Mitten, die Pickups sind, der geringen Nebengräusche wegen von EMG, das Batteriefach der Einfachheit halber mit einer Klappe auf dem rückseitigen Deckel.</p>
<p>Weil der Body so extrem klein sein sollte, wurde der Hals lang. Damit er nicht wabbelig wird, habe ich ihn aus <a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/Kobold/thumb_800/BodyRueck_(1024_x_768).jpg">5 Streifen&#160;</a> Ahorn / Paduk / Wenge gemacht. Klingt gut und sieht überdies patriotisch aus!</p>
<p style="text-align: center;"><img width="250" height="188" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/instrumente/Kobold/thumb_250/KopfLogo_(1024_x_768).jpg" alt="" /></p>
<p></p>]]></content:encoded>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/Kobold.html</link>
<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 16:20:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<guid>news_15</guid>
<title>Spannende Momente</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Meist ist man ja bei spannenden Reparaturen mehr mit dem Kopf und weniger mit der Kamera dabei. <a href="http://www.kraushaar-gitarren.de/cms/Halsstab.html">Hier</a> war sie im rechten Moment zur Hand. </p>]]></content:encoded>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/</link>
<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:23:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<guid>content_260</guid>
<title>Große Reparaturen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Große Reparaturen bedürfen genauer Planung. Wir wollen nichts zerstören, sondern präzise zum Schaden vordringen und ihn möglichst ohne Spuren reparieren. Die Roentgen-Fotografie ist dafür ein großartiges Mittel, auf das wir oft zurück greifen. Ein Gitarre spielender Tierarzt hat, bedingt duch unsere ständigen Aufträge, inzwischen große Fähigkeiten im Ablichten von Instrumenteninnereien gewonnen...<img alt="" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/cms/modules/fckeditor/editor/images/smiley/msn/thumbs_up.gif" /></p>
<p><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/RoentgenRep/Malle_Roentgen.jpg"><img height="187" width="250" alt="" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/RoentgenRep/thumb_250/Malle_Roentgen.jpg" /></a></p>
<p></p>
<p>Hier sehen wir den defekten Stellstab eines Basses. Der Stab hat sich aus der Vierkantmutter heraus gerissen, dabei ist der Kragen der Mutter am Stab geblieben.</p>
<p></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/details/Endoskop.jpg">&#160;<br />
</a></p>
<p><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/RoentgenRep/thumb_450/100309%20003_(640_x_480).jpg"><img height="188" width="250" alt="" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/RoentgenRep/thumb_250/100309%20003_(640_x_480).jpg" /></a></p>
<p>Zwischen den letzten beiden Bünden haben wir uns zum Schaden vorgearbeitet. Hier ist die Vierkantmutter bereits herausoperiert worden. Der Kragen der Mutter muss nun noch gesprengt werden.</p>
<p><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/RoentgenRep/thumb_800/100309%20008.jpg"><img height="188" width="250" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/RoentgenRep/thumb_250/100309%20008.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Böse Mutter, gute Mutter. Die Wurzel allen Übels ist oft in der engen Verwandschaft zu suchen und es ist nicht immer nur der Onkel...</p>
<p><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/RoentgenRep/thumb_800/100309%20013.jpg"><img height="188" width="250" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/RoentgenRep/thumb_250/100309%20013.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Die Adoptivmutter wurde eingesetzt und vereidigt.</p>
<p><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/RoentgenRep/thumb_800/100309%20021.jpg"><img height="188" width="250" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/RoentgenRep/thumb_250/100309%20021.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Der Mantel des Schweigens über die Sache gezogen....</p>
<p><a href="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/RoentgenRep/thumb_800/110309_ende%20002.jpg"><img height="188" width="250" alt="" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/images/RoentgenRep/thumb_250/110309_ende%20002.jpg" /></a></p>
<p>Man ahnt noch den Schatten unseres Eingriffs. So soll es sein. Wenn man jetzt gar nichts mehr sähe - wo bliebe der Ruhm des Chirurgen? <img alt="" src="http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/cms/modules/fckeditor/editor/images/smiley/msn/wink_smile.gif" /></p>]]></content:encoded>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/Halsstab.html</link>
<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 08:52:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<guid>news_14</guid>
<title>Firmenjubiläum!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im November besteht die Werkstatt für Gitarrenbau im Ahornweg seit 20 Jahren!</p>
<p>Das ist eine verdammt lange Zeit. Ich habe mal zurück gedacht, wie das so begonnen hat und <a href="http://www.kraushaar-gitarren.de/cms/vita.html ">hier</a> ein paar Zeilen dazu geschrieben.</p>
<p>Wir nehmen wohl auch schon langsam Anlauf zu einer angemessenen Sause in diesm Herbst. Pflegt Euch schon mal und macht Euch parat. Die Meldung kommt noch!</p>]]></content:encoded>
<link>http://www.der-gitarrenbauer.de/cms/</link>
<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 21:22:00 +0100</pubDate>
</item>
</channel>
</rss>